Wie empfindest du?

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                                                                                              Abb. Blue Bird Lenormand alte Edition

Wieder eine kleine Anekdote von mir. Als diese Karten mit Haus, Turm und Brief fielen, war mir im nächsten Augenblick klar: Verdammt, sieh doch mal in deinem Mailpostfach nach, ob du nicht Antwort auf deine Bewerbung findest!? Und tatsächlich, dank der Karten habe ich die Mail rechtzeitig gesehen, denn sie war (natürlich und logisch) im Ordner „unbekannt“ gelandet, so dass ich keine Eingangsbenachrichtung erhielt.

Es ist schon seltsam, es hätten ganz andere Karten liegen können: Anker, Störche, Bär, Fische. Doch mit der beworbenen Stelle ginge nicht nur ein Arbeits- sondern auch ein Wohnortswechsel einher. Das ist eine wichtige Entscheidung. Mein Zuhause plus die Firma plus wichtige Papiere… da hatte es bei mir ‚klick‘ gemacht 😉

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2. Edition

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Die Sense

Die Sense gibt mir immer wieder Rätsel auf. In letzter Zeit fiel sie für mich so unglaublich oft. Als erste Eingebung fällt mir nicht nur die Plötzlichkeit ein, sondern auch das Gefühl der Verletzung. Mir macht das Angst, weil ich dieses Gefühl nun wirklich nicht mehr gebrauchen kann.
Wofür sie aber auch steht, ist die Ernte. Es gab mal eine Legung, in der eine Personenkarte sich mit ihr zusammen als Mann im Rentenalter entpuppte. Gut möglich, dass dieser Mann die Rente als Verdienst für ein langes Arbeitsleben erlebt. Also durchaus positiv.

Aber nun hat es sich aufgeklärt und ich hätte es doch auch wissen müssen. Die Sense steht ebenso für einen ärztlichen Eingriff. Eine OP.
Oh bitte keine Angst – nichts Schlimmes und es betrifft auch nicht mich persönlich. 🙂

Sense

Die Sense ist für mich also eine eher uneindeutige Karte. Es liegt an mir selbst – weil ich so viel mit ihr verbinde. Da ist dann wieder die Intuition gefragt. Ich muss genau hinsehen, was ich frage.

Wie man es im Bild sieht, ist wichtig, in welche Richtung die Sense zeigt. Dort, wo sie hineinschneidet, kommt es tatsächlich zu einem plötzlichen Ereignis – und sei es – wie in einer meiner früheren Artikeln erzählt – dass meine Stimme schlagartig weg ist.
Wo sie wegzeigt, ist es eher eine Eigenschaft oder eine Ernte, eine Art Resümee. Du kannst dann gern annehmen, was du in der vorausgegangenen Zeit gelernt oder erreicht hast.

Wenn die Sense schneidet, ist sie etwas rabiater, überraschender und unerwarteter als beispielsweise der Klee und im wahrsten Sinne einschneidender als Turm, Sarg oder Kreuz. Auch mit der Sense geht etwas zu Ende. Nur eben unvorbereitet und mit dem Gefühl von Verlust. Vielleicht zeigt sie in eine kurze aber wichtige Erfahrung, die wir machen mussten.

Unter Umständen hilft es, sich das Bild etwas genauer anzusehen als nur rein das Symbol. Zwei Schritte zurück und einmal kurz „reinfühlen“ 😉 was sie tatsächlich sagen möchte. Auch das möchte ich mit dem Foto oben ausdrücken: Es ist wichtig, für welches Kartendeck du dich bei der Legung entscheidest. Ich bin immer wieder fasziniert wie das so funktioniert mit der Zusammenarbeit der Karten mit der geistigen Welt – dem Spirit.

Achso, eines hab ich beinahe vergessen: Als Zeitkarte zeigt die Sense natürlich auch auf die Erntezeit – also Spätsommer bis Herbst.

Ironie setzt Intelligenz voraus

Im Tarot ist der Narr eine der schönsten Karten wie ich finde. Intelligent und jugendlich unbefangen erscheint er leicht naiv, aber niemals dumm. Auch in den Märchen ist er stets der Klügste von allen, erheiternd und fröhlich wie die Sonne, die er mit sich führt.

Also fühlen wir mal hinein in einen Narren. In der allgemeinen Vorstellung bekommt er ja die sprichwörtliche Narrenfreiheit. SAMSUNG CSCWie hat er sich das erarbeitet? Nun, er hat eine Form des Humors, die ihm diese Freiheit ermöglicht. Er ist ein Künstler der Satire. Er benimmt sich wie ein Teenager, naiv und gerade heraus. Doch mit dem Intellekt eines reifen Mannes vermag er, all seine Beobachtungen, nämlich insbesondere die unangenehmen und die entlarvenden, in aberwitzige Worte zu kleiden. Der Narr hat eine besondere Redegewandtheit. Die der Spruchweisheiten, Synonyme und der Zwischenzeilen. Denn er weiß wie der Hase läuft.

Zudem ist er stets der Beschützer der Unterlegenen. Er ist derjenige, der Wahrheit spricht, ohne seinen Kopf zu riskieren. Nur Dumme halten ihn für dumm. Eine geradezu perfekte Tarnung.

Hat ein Mensch diese Phase des Narren erreicht, hat er losgelassen von all den Glaubensmustern, die er sich in der jüngeren Vergangenheit noch selbst in den Weg gestellt hat. Nun ist er eine wichtige Erfahrung weiter frei von Angst und mutig genug, unbefangen in einen neuen Lebensabschnitt einzutreten. Die Karte Null steht für einen absoluten Neuanfang – bei Null beginnend. Wohin es geht? Keine Ahnung. Die Welt steht wieder offen. Vielleicht hat er Flausen im Kopf, vielleicht aber will er auch einfach nur Freude verbreiten. Insbesondere aber möchte er frei sein. Und das kann er nur, wenn er seinem Herzen folgt. Er hat seine kindliche Energie und seine Träume wieder entdeckt. Eine seiner wichtigsten Fähigkeiten ist jetzt die Intuition. Und deshalb kann und wird sich ein Narr niemals mehr zurückdrehen, es sei denn lachend, vielleicht sogar lachend über sich selbst und voller Stolz und Selbstliebe.

Mit dieser Energie wird er spielend weitere Menschen erreichen. Er ist charmant und klug, sein Wissen weiterreichend und wohlwollend für die Allgemeinheit einsetzend. Alle werden ihn mögen bis auf jene, deren falsches Spiel er aufdecken wird.

Ironie

Wer nicht lacht, ist schon enttarnt 😀

 

 

Guter Rat

Guter Rat ist oft gut gemeint. Nicht immer jedoch kommt er auch gut an. Damit meine ich noch nicht einmal diese Triggermomente, in denen der eine gar nicht erst hören möchte, was der andere zu sagen hat. Wo es ums Rechthaben geht bzw. entsprechend der Transaktionsanalyse: Ich bin richtig, du bist nicht richtig. mausberg
Was ich meine ist das Implementieren von Schuld. Schuld, etwas falsch gemacht zu haben. Das kann auch schnell mal ausgelegt werden als „Ich bin nicht gut genug für alles. Ich bin falsch. Alles hängt an mir.“

Ich denke da an Karten wie die MÄUSE und den BERG. Natürlich ist man ungern der Überbringer schlechter Botschaften. „…Du musst dies… du musst das… damit dies und jenes besser läuft.“ Das ist lieb gemeint, nur soll der Ratsuchende die Lösung selbst finden. Müssen tut er gar nichts. Nur erkennen soll er.

Blockaden und Kummer merkt er oder sie bereits selbst, oder dass etwas schmerzvoll stagniert. Allein die Botschaft und die Nachricht der Karten – und ich sehe sie als Botschaft der geistigen Welt – ist das, wonach Ratsuchende fragen. Es ist die Botschaft, mit der die geistige Welt dem Fragenden zutraut, dass er selbst damit umgehen kann.

„Sechs der Schwerter“ und die Rauhnächte

Weil in den vergangenen Tagen die Tarot-Karte „Sechs der Schwerter“ fiel, fiel mir etwas Konkretes dazu auf. Die „Sechs der Schwerter“ ist ja eine Karte des Übergangs. Man bricht sozusagen zu neuen Ufern auf, denn für Gewöhnlich ist ein Boot abgebildet, auf dem Personen zusammen mit sechs Schwertern von einem Fährmann über ein Gewässer gefahren werden. Anhand der Symbolik ist es zwar die Karte eines Aufbruchs zu etwas Neuem und doch sollte man so ein mulmiges Gefühl nicht übersehen. Denn was am anderen Ende auf uns wartet, ist ungewiss. SechsSchwerterTarot

Anhand der Schwerter ist auch zu vermuten, dass man die alte Situation aus Verzweiflung verlässt oder sich aus unguten Einflüssen endgültig zurückziehen will. Egal was da komme, alles ist besser, als das Alte weiterhin zu ertragen. Hier musste und wollte man nicht lange überlegen, denn der Entschluss stand nun fest.

Auch wenn hier der Fährmann – symbolisch ein Mann aus der Zwischenwelt – überholt, sagt uns diese Karte, dass man durchaus hoffnungsvoll auf das Neue vertrauen darf. Immerhin hat man mutig die Komfortzone verlassen. Eine Rückkehr ist nicht eingeplant. Die Frage ist nur: War es eine Flucht oder war es tatsächlich ein Aufbruch mit Mut zu neuer Erfahrung? Um welchen Lebensbereich es dabei geht, hängt ganz von der Fragestellung ab. (Beruf, Gesundheit, Liebe)

Sechs der Schwerter

„Wer neue Wege gehen will, muss alte Pfade verlassen.“ (Sentenzia)

Die Karte der Sechs Schwerter ist aktuell genau deshalb so besonders, weil wir uns um Weihnachten herum bis zum Jahreswechsel in den Rauhnächten befinden. Es ist eine Zeit des Übergangs, in der das Mondjahr bereits endete, das Sonnenjahr aber noch nicht begonnen hat.  Also dürfen wir während der Überfahrt gern noch sinnieren, was und warum wir etwas verlassen haben. In dieser Zeit können wir die Vergangenheit aufarbeiten. Was wollen wir nicht mehr und was hat sich bewährt, was nehmen wir sozusagen mit ins Boot des neuen Lebensabschnittes?

Und in dieser Zeit ist es selbstverständlich erlaubt, Wünsche für die neue Zeit zu formulieren. So irren wir nicht ziellos umher, sondern geben unserer Reise eine klare Richtung. Genau dies beinhalten die Rituale der Rauhnächte – das alte Jahr Revue passieren lassen, die Träume in diesen Tagen als Symbole der Zwischenwelt notieren und Wünsche für das kommende Jahr in den Äther senden.

Jetzt ist die wirklich besinnliche Zeit!

 

Sense und Vögel

Heute bin ich sprachlos 😉  …denn meine Stimme ist weg. Ich bin erkältet. In meiner Neuner-Legung mit den Lenormand-Karten habe ich es wiedererkannt. Sense Vögel 1Die Ursache meiner Erkältung sehe ich in einer persönlichen Verletzung. (Ich will nicht weiter ausschweifen, denn ihr müsst wissen, dass ich Krankheit nach den 5 biologischen Naturgesetzen verstehe.) Daher liegt die Sense folgerichtig im Haus des Fuchses. Erst durch das Transformieren (Verstehen – Loslassen – Vergebung) dieses Gefühls der Verletzung beginnt die Heilung. Dass es mir sowohl sinnbildlich als auch real dabei die Sprache verschlug, findet Ausdruck in den Symptomen, die sich dieses Mal besonders auf Hals und Stimme (die Vögel) niederschlugen.

Nunja… bis zum Fest der Liebe und der Familie (Herz in den Lilien) wird es wieder vorbei sein. Jede Krankheit ist immer auch ein Neubeginn, denn ich verstehe dahinter nicht nur eine körperliche sondern auch eine seelische Heilung. Eine Lernaufgabe, die erfolgreich bewältigt wurde. Nach jeder Krankheit ist der Mensch nicht mehr der, der er zuvor war. (Bei Kindern ist das besonders eindrucksvoll zu beobachten.)

 

 

Gesetz der Synchronizität

Da dem Kartenlegen vielfach mit Skepsis begegnet wird, möchte ich heute diesem Thema einen wissenschaftlichen Anstrich verleihen.
Nichts ist Zufall oder alles ist Zufall. Diese Lager stehen sich oftmals gegenüber.

In der Physik wird die Frage „Gibt es Zufälle?“ hinreichend diskutiert.  In der Welt der Materie fällt es schwer, an Zufälle zu glauben. Welche Karte aus einem Kartendeck fällt, würde sich vorherberechnen lassen, wenn man alle Einflussfaktoren genau definieren könnte. Wie verhält es sich nun aber mit dem Bild und der Farbe auf einer Spielkarte? Kann sie die Physik der Materie tatsächlich noch beeinflussen?
Für diesen Fall holt man sich die Mathematik zur Hilfe, die wiederum dem Lager „alles ist Zufall“ im wahrsten Sinne in die Hände spielt. Mit dem Heranziehen der Wahrscheinlichkeitsrechnung wird man feststellen, dass das Fallen einer bestimmten Kartenkombination (Kombination ohne Wiederholung und ohne Zurücklegen) nahezu unwahrscheinlich erscheint. Jedenfalls unserem Verstand. 9 aus 36 Karten (ohne Berücksichtigung der Reihenfolge) bieten 941.413.280 Möglichkeiten. 36! / (9! * (36-9)!) Das ist schon beeindruckend.

Folgen wir einem anderen Wissenschaftsgebiet, nämlich den Geisteswissenschaften.  Im Außen wie im Innern, im Großen wie im Kleinen, über diese Sätze ist sicher jeder schon so manches Mal gestolpert. So gibt es derzeit z. B. Ströme der Völkerwanderung nicht nur bei den Menschen, sondern auch z. B. bei  Mücken und Marienkäfern. Es gibt Beobachtungen, die unsere Wahrnehmung auf bestimmte Dinge fokussieren. Wenn wir z. B. selbst gerade Eltern geworden sind, werden uns Schwangere besonders auffallen und wir haben das Gefühl, in der nächsten Zeit werden besonders viele Kinder geboren werden. Oder wir haben uns für ein bestimmtes Auto entschieden und plötzlich fallen uns diese Modelle überall auf der Straße auf. Natürlich kann man sagen, das wäre eben die Wahrnehmung, die durch unser Handeln in eine bestimmte Richtung gelenkt wird. Aber kennt ihr das Phänomen, dass man von einer bestimmten Person redet und plötzlich ruft sie an oder geht an der Bürotür vorbei? Zufall? Könnte sein. Oder kennt ihr den „Vorführeffekt“? Na ganz bestimmt! Ihr wollt zeigen, dass etwas nicht funktioniert, und in dem Moment, an dem ihr euch Hilfe dazu gerufen habt, ist alles wieder bestens in Ordnung. Peinlich.

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Bekannt ist die Anekdote von Carl Gustav Jung, dem Begründer der analytischen Psychologie, der eine seiner Methodik gegenüber sehr skeptische Patientin ihren Traum erzählen ließ. Sie erzählte, im Traum einen goldenen Skarabäus geschenkt bekommen zu haben.  Und plötzlich flog ein großer grün glänzender Rosenkäfer der gleichen Gattung gegen das Fenster und bekam so Einlass in das Gesprächszimmer. Das hat die junge Patientin dann doch beeindruckt.

C. G. Jung führte aufgrund seiner Beobachtungen und Forschungen den Begriff der Synchronizität auf dem Gebiet der Psychologie ein. Durch das Wissen um archaische Symbole konnte er die Symbolik der Sprache (bzw. der Träume) eines Patienten analysieren und auf den Kern seines Problems vordringen. Er zog Rückschlüsse auf den menschlichen Geist, der ganz offensichtlich Kraft seiner Gedanken seine äußere Welt formen kann. Als ursächlich einflussreich erkannte er das Unterbewusstsein, dass auf unsere Entscheidungen und somit auf unser Erleben und Schicksal den größten Einfluss hat.

Wenn ich nun meine Aufmerksamkeit auf das Mischen von Orakelkarten lege – um wieder den Bogen zum Kartenlegen zu spannen – und eine bestimmte und eindeutige Frage formuliere, so wird das Gesetz der Synchronizität genau diejenigen Karten fallen lassen, die der Frage die Antwort liefern.

Meine persönliche Erfahrung ist, dass die Karten eine begrenzte Wirksamkeit haben. Wenn sich äußere Umstände verändern, dann verändert sich auch meine Gegenwart. Auch das passiert also wieder synchron und somit ist die Gültigkeit einer zurückliegenden Kartenlegung mit dieser Veränderung beendet.

Sprache der Karten

Das habt ihr sicher schon einmal gehört: Wenn man das Kartenlegen erlernt, muss man die Sprache der Karten erlernen. Zunächst hält man sich an die Grundaussagen erfahrener Kartenlegerinnen. So nach und nach erkennt man aber im Alltag, dass eigene Legungen auch eigene Interpretationen zulassen. Es kann auch von Kartendeck zu Kartendeck unterschiedlich sein, wie die Karten zu dir sprechen.

Hier wieder ein aktuelles Beispiel von mir:
Mäuse, Reiter, Schiff… Ja tatsächlich machte ich an diesem Wochenende eine Reise zu meinen Eltern. Meine Mutter hatte Geburtstag und ich wollte gratulieren und mich durch einen Besuch blicken lassen. Das ist das Schiff im Haus der Blumen. Der Reiter symbolisiert bei mir häufig eine Autofahrt.

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Aber 23 die Mäuse? Sollte ich Kummer haben? Nein, keineswegs! Diese niedliche Maus liegt im Haus des Briefes. Noch vor meiner Abreise kam ich drauf. Ich hatte einen Brief für meine Zahnversicherung im Auto. Diesen Brief fuhr ich noch etwas spazieren, weil ich vergaß, am Briefkasten anzuhalten. Aber vor der Abfahrt zu meinen Eltern hab ich das noch erledigt.
Zahn und Mäuse, die knabbern – witzig 🙂  Man muss nicht immer groß und dramatisch denken.

Anekdote

Am Wochenende machte ich diese hier abgebildete Kartenlegung mit neun Lenormandkarten und der untersten Karte aus dem Stapel.  Wow – ich fand diese Legung super und voll beflügelnd in meiner momentanen Situation. Klar, der Anker sagt, alles Wichtige wird sich im beruflichen Leben zeigen. So war ich sehr gespannt auf die Woche. Während sich die oberen beiden Kartenreihen sehr schnell offenbarten, blieb die untere Reihe noch ein Rätsel. Mal ehrlich: Was hättet ihr gedeutet?

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Also ich sah, dass eine wichtige Nachricht und anschließende Gespräche auf mich zukommen. Durch die Sensen-Energie völlig unerwartet. Der Brief liegt im Haus des Ankers wiederum und die Ruten im Haus des Parks, etwas wird spruchreif sozusagen. Die Sonne schob ich einfach ins Allgemeine, den Sommer, und im Klee liegend also ein kurzfristiges Ereignis.
Derartiges traf aber nicht ein und so beschloss ich, diese Karten so lange liegen zu lassen, bis ich die Lösung weiß bzw. das Ereignis eingetroffen ist.

Heute war es so weit! 😉 Ich war im Büro dabei, ein Testprotokoll zu schreiben (ich arbeite in einem physikalischen Labor). Ja und da kam mir die Erleuchtung! Natürlich! ICH schreibe ein Protokoll (der Brief!) und sende es dann auch per Mail ab. Ich hab mich natürlich noch kurz mit meinem Vorgesetzten darüber unterhalten und es ist gut möglich, dass noch einmal Nachfragen dazu kommen. Auf jeden Fall freute ich mich, dass ich es abgeschlossen hatte… die Sense = die Ernte. Ja und die Sonne? Ich musste echt schmunzeln. Beim Test handelte es sich um einen UV-Test als Sonnensimulation.

Ja super… die perfekte Ergänzung zu meinem letzten Artikel über die Sonnenkarte. Manchmal denke ich, die geistige Welt amüsiert sich über mich. Aber ich bin glücklich, das Rätsel gelöst zu haben (Sonne im Klee 😉 ) und heute packe ich die Karten wieder zusammen.

Die Sonne (im Lenormand)

So viel Sonne seit Monaten… und so kam sie als Karte auch in der letzten Zeit recht häufig vor. Ich sehe die Sonne derzeit oft als Zeitkarte. Sie steht für den Tag, für den Sommer oder für ein Jahr. Je nachdem, welche Frage zur Legung gestellt wurde.

Es ist sogar möglich, dass sie uns das Wetter ankündigt. Einen sonnigen Tag z. B. oder einen sonnigen Urlaub.

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Etwas subtiler erscheint die Sonne als Eigenschaftskarte. Ein sonniges Gemüt z. B. oder jemanden erwartet eine strahlende Zukunft.

Die Sonne stellt alles ins Licht. Nichts bleibt verborgen. Es geht uns gut. Sie ist warm. Das zwischenmenschliche Klima ist klar und offenherzig.
Die Sonne erstrahlt unseren Weg, so dass wir einige positive Erkenntnisse erlangen können, die uns plötzlich so deutlich erscheinen, dass wir uns an die Stirn fassen, weshalb wir das nicht längst früher erkannt haben.

Die Sonne ist Energiespender und es ist durchaus möglich, dass sie elektrischen Strom symbolisiert. In Zusammenhang mit Sense oder Kreuz durchaus auch einen Stromausfall.
In den meisten Fällen aber wird die Sonne sinnbildlich zu sehen sein. Eine Person ist voller Tatendrang und Elan, sie sprüht vor Energie. Mit der Sonne gehen wir in Führungsposition, wir erstrahlen im Mittelpunkt oder finden in unser Zentrum zu uns selbst.
Als Zentrum des Sonnensystems symbolisiert sie mundanastrologisch die Regierung. So ist es auch möglich, dass sie auf Vaterthemen hinweist.

Natürlich ist auf die Kombination zu achten. Folgt auf die Sonne der Turm, so deutet sie auf Müdigkeit. Etwas Schönes geht zu Ende mit dem Kreuz.  Zusammen mit dem Baum könnte eine gesundheitliche Genesung alles zum Guten wenden.
Der Möglichkeiten gibt es viele. In jedem Fall ist sie sehr bedeutungsvoll, sie ist schließlich unser Zentralgestirn und unsere Lebensspenderin.